Rathgeb Bio.
Durch und durch bio...logisch

Bio und gross. Geht das überhaupt?

Bio hat grundsätzlich nichts mit der Betriebsgrösse zu tun, sondern mit dem Anbau und der natürlichen Bewirtschaftung der Gemüsekulturen. Aber gross sind bei uns auch die Flächen von Wiesen, die wir bewirtschaften. Buntbrachen und Blühstreifen, wo viele Nützlinge und Kleintiere ihren natürlichen Lebensraum finden.

Viele Konsumenten verbinden jedoch Bio mit einem kleineren Bauernhof mit Kühen, gackernden Hühnern auf dem Hofplatz, Obstgärten mit kleinen Feldern und viel Handarbeit. Im Grundsatz hat sich zu früher nicht viel geändert. Ausser der grossen Nachfrage nach gesunden, schadstofffreien und biologisch bewirtschafteten Produkten.

Diesem Wunsch der Konsumenten werden wir gerecht, indem effizienter angebaut, geerntet, gelagert, gewaschen, verpackt und transportiert wird. Die Schritte dazwischen sind zu einem sehr grossen Teil manuelle Tätigkeiten.


Bio aus einer Hand

Vom einfachen Familienbetrieb zu einem namhaften Anbieter von Bioprodukten

Heute bieten wir ein Angebot von über sechzig verschiedenen Gemüsearten an. Frische, knackige und gesunde Bioprodukte. Alles aus einer Hand. So haben wir nicht nur die Prozesse im Griff, sondern können auch die hohe Qualität sicherstellen, für die Rathgeb seit Jahren einsteht. Seit 1994 erfolgt der Anbau nach den Richtlinien der Bio-Suisse. Dies bedeutet ökologischer Anbau auf höchstem Niveau. Immer im Sinne der Natur.


BIO Suisse - das Gemüse Label


Höchste Qualität

Vom einfachen Familienbetrieb zu einem namhaften Anbieter von Bioprodukten. Und einem wichtigen Arbeitgeber in der Region.

Seit 1994 erfolgt der Anbau nach den Richtlinien der Bio-Suisse. Dies bedeutet ökologischer Anbau auf höchstem Niveau. Immer im Sinne der Natur.

Diese Qualitätsmarke bürgt für Standards, die viel weitergehen als die nationalen und europäischen Richtlinien und Verordnungen.

Lebensmittel mit der Knospe sind nachhaltig produziert, schonen die Natur und sind gesund und unterstützen die tägliche Nährstoffaufnahme.

Gelebte Nachhaltigkeit

Für uns ist der schonende Umgang mit den Ressourcen sehr wichtig
Als Mitglied der Energieagentur der Wirtschaft (EnAW) befassen wir uns seit 2003 intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit. Sei dies durch Nützlingförderungsprojekte mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), als ökologischer Vernetzungskorridor im Stammertal-Nord oder durch unsere biologische Kläranlage, die für das Waschwasser der Karotten zuständig ist, um nur einige Beispiele zu nennen; Im Sinne der Natur und unserer Umwelt zuliebe.
30 Millionen

knackige Bio-Karotten


verlassen jährlich unseren Betrieb. Aneinander gereiht könnte damit die Schweizer Landesgrenze mehr als dreimal umrandet werden.
5000

Rüstabfälle


So viele Ernte- und Rüstabfälle gelangen in eine benachbarte Biogas-Anlage und es entsteht neue, saubere Energie. Und mit den Nährstoffen (Kompost etc.) ernähren wir später wieder unsere Kulturen.
900000 kWh

Solarstrom


Diese eindrückliche Energiemenge holen wir jedes Jahr von der Sonne dank unserer 5‘700 m² grossen Photovoltaik-Anlage. Das entspricht etwa dem Jahresverbrauch von 225 Haushalten in Zürich. [Quelle: EVZ]
2800 Tonnen

CO2-Einsparung


jährlich, mit der geplanten Holzheizung unserer Gewächshäuser in Tägerwilen. Die Anlage liefert auch Wärme für die benachbarte Biotta AG (Bio-Frucht- und Gemüsesäfte).